Wir sind Partner für Maschinen- und Anlagenbauer bei Optimierungsproblemen und der Weiterentwicklung ihrer Produkte.

Mögliche Themenbereiche sind:

  1. Minimieren von falsch hergestellten Produkten
  2. Reduzieren von Energie- und Materialbedarf
  3. Systemoptimierung anhand von Betriebsdaten

Wenn Sie uns Ihr Anliegen persönlich aufzeigen wollen, dann kommen wir gerne bei Ihnen vorbei.

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Projektprozess

Die folgende Projektaufteilung unterstützt einen iterativen Entwicklungsprozess. Dadurch können Erkenntnisse vorhergehender Projektschritte im weiteren Verlauf verwendet werden. Das ermöglicht ein gezieltes Einsetzen von Ressourcen.

zu den Referenzen zur Wertschöpfungskette

Prozessschritt 1

Identifikation

Wir unterstützen Sie bei Fragen, die Ihren Bedürfnissen auf den Grund gehen sollen, wie z.B.: Welches Problem haben wir? Wo liegen unsere Kompetenzen? Was können wir verbessern? Wie können wir unser Produkt weiterentwickeln?

Prozessschritt 2

Machbarkeitsnachweis

Das erarbeitete Konzept wird mit einem Machbarkeitsnachweis geprüft. Funktioniert der Ansatz? Muss das Konzept überarbeitet werden? Diese früh im Prozess gewonnenen Erfahrungen unterstützen eine effiziente Weiterentwicklung.

Prozessschritt 3

Minimalprodukt

Das «minimal überlebensfähige Produkt» muss stabil funktionieren, ist aber nur mit den notwendigsten Funktionen ausgestattet. Dadurch kann es schnell bei Ihrem Kunden platziert werden. Das erlaubt frühe Erkenntnisse im Feld bei kleinstem Aufwand.

Prozessschritt 4

Endprodukt

Aufgrund der Erfahrungen aus der Anwendung des Minimalprodukts kann ein schlankes Produkt geschaffen werden, welches genau den Bedürfnissen Ihres Kunden entspricht.

Prozessschritt 5

Wissenstransfer

Transparenz ist uns ein grosses Anliegen. Daher teilen wir mit Ihnen nicht nur unsere Resultate (wie mathematische Erkenntnisse, Source-Code, usw.) sondern zeigen Ihnen auch gerne unser Vorgehen und die dazugehörigen Überlegungen auf.

Wertschöpfungskette Digitalisierung

Optimierungs-Projekte lassen sich im Maschinen- und Anlagenbau oft in folgende Wertschöpfungs-Einheiten aufteilen. originate kann Sie bei diesen Schritten unterstützen.

zu den Referenzen zum Projektprozess

Wertschöpfung Schritt 1

Datenerfassung

Die Basis der digitalen Wertschöpfungskette ist die Datenerfassung. Datenquellen wie Sensoren, Steuerungswerte und Benutzereingaben müssen abgegriffen werden.

Wertschöpfung Schritt 2

Aggregierung

Damit in Nachfolgeprozessen nicht mit ungefilterten und chaotischen Daten gearbeitet werden muss, sind die Rohdaten zusammenzufassen, zu strukturieren und zu aggregieren.

Wertschöpfung Schritt 3

Visualisierung

Bereits durch Visualisierung von Daten und deren Interpretation durch Sie als Spezialisten, können viele Erkenntnisse gewonnen werden. Aus diesen können bereits konkrete Aktionen abgeleitet werden.

Wertschöpfung Schritt 4

Analyse

In einem weiteren Schritt ist es möglich, die Daten mit mathematischen Hilfsmitteln genauer zu analysieren. Das Verhalten kann beispielsweise in einem Modell abgebildet werden. Als komplexere Werkzeuge können Methoden aus dem Machine Learning eingesetzt werden.

Wertschöpfung Schritt 5

Aktion

Haben Visualisierung und Analyse zu neuen Erkenntnissen geführt, können daraus Designänderungen, Steuerungsanpassungen oder andere Aktionen abgeleitet werden.